oder wie heißt die Steigerung?
Samstag, 9.00 Uhr Bruchwiesenhalle: 16 Mädchen, 4 Fahrer, 4 Autos! Auf ging es nach Weiskirchen ins Trainingslager der weiblichen A- und B2-Jugend.
Kurz vor 10.00 Uhr wurde sich umgezogen und um 10.15 Uhr ging die 1. Trainingseinheit los. 2 Stunden stand Abwehrtraining auf dem Programm. Danach ging es zum Mittagsessen in die Jugendherberge. Nach der Mittagsruhe (die hat wohl nur Kerstin genossen
) traf man sich um 15.00 Uhr erneut in der Sporthalle zur 2. Einheit: Angriffstraining! Die Spielkonzeptionen wurden an den Mann gebracht, damit Kim-Sina, Lisa und Danka auch wissen, von was wir so reden…
Um 17.15 Uhr, schon total entkräftet, ging es zurück in die Jugendherberge. Duschen, stylen, man will ja ordentlich zum Abendessen… Nachdem man dieses genossen hatte, traf man sich zur Mannschaftsbesprechung: Viele Dinge gab es zu besprechen. Die Mannschaften nehmen Gestalt an, Spielführer wurden gewählt und letztendlich festgehalten, dass “Zicken” nicht mehr zu uns passt. Die TBS-Handballzicken sind somit ad acta gelegt. Ein neuer Name soll her! Sobald dieser feststeht, erfolgen die Umbauarbeiten der Homepage.
Am späten Abend wurde “Mörder”, Billiard, Tischtennis und sonstiges gespielt. Brav um 22.00 Uhr wurde die Nachtruhe eingehalten (ich lach mich tot…) O.k., es wurde wenigstens keine in der Nacht vor der Herberge geklaut…
Sonntag nach dem Frühstück ging es weiter. Die Augen klein, die Lust “groß”! Teambuilding stand auf dem Programm. War lustig, es gab viel zu lachen. Aber auch Kleingruppenarbeit war gefragt. Wie gehe ich mit bestimmten Situationen um? Lärm, Stress usw.
Der Abschluss bildete dann das Dr. Dreher-Gedächtnisturnier. Kurz vor 13.00 Uhr waren wir in der Bruchwiese und bereiteten die Betten. Auf den Weichböden abhängen war angesagt. Dank Cyrille gab es dann auch das Mittagessen. Danke an dieser Stelle. Um 14.00 Uhr ging es dann los: Maya, Luise und Andrea waren gekommen und so spielten 19 Mädchen. 5 setzen pro Spiel aus. Es waren 5 schwere Spiele. 3 gewonnen, 2 verloren. Am Ende stand der 3. Platz. Eine klasse Leistung, merkte man doch deutlich am Ende die schwindende Kraft und Konzentration.
Bericht zum Turnier folgt.
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